Die Galerie des Todes.

Sie sind also einer der ganz Harten, wie? Sie haben es so gewollt: Hier erwarten Sie die mit Abstand tödlichsten Sitzmuster,
die das Internet hergibt und uns fast die Augen ausgebrannt haben. Mussten Sie selber schon mal wegen einem Sitzmuster in den Fahrgastraum kotzen? Dann schicken Sie uns ein Bild davon. Also vom Muster, nicht von der Kotze. Einsenden einfach via «Kontakt». Dafür gibt's Ruhm und Ehre und einen Platz in der Galerie.

Big polster is watching you.

Augen auf, denn das, ihr Lieben, ist die Zukunft der Sitzmuster. Heisser Scheiss direkt und investigativ von der Innotrans-Messe 2014 in Berlin. Wir haben vor Freude Pipi in den Augen, denn bei diesem Anblick sehen wir auch für die Sitzmuster des Todes eine rosige Zukunft. (Wir danken unserem Undercover-Agenten Michael)

Blue Fetisch.

Manche entwickeln ja eine besonders innige Beziehung zu Sitzmustern. Können wir verstehen. Totally. (Gesehen und geklaut bei ZVV.)

Urban Chameleon.

«Keine Ahnung wieso, aber ich muss nie meinen Fahrschein zeigen.» Dieses urban chameleon schickt uns Yuri. Danke Yuri. Much obliged.

Weihnachtsshopping-Massaker.

Auf gehts ins Schlussspurt-Weihnachtsshopping-Massaker. Ellbogen ausfahren, Kreditkarte vorwärmen, auf Sitzmuster elektrostatisch aufladen, Geh-mir-aus-dem-Weg-oder-ich-bolze-dich-auf-den-Mars-Blick aufsetzen, Kampftasche ergreifen und ab die Post. It's Christmas, Bitch!

Its a trap!

Happy Valentinstag, euch Schätzchen! Celebrate your love oder verknallt euch in jemand Fremdes, auch wenn der Flirt nur einen Augenblick dauert. Baggert euren Partner frisch an, als ob es das erste Mal wäre, sagt die drei magischen Worte oder das eine Dreckige. Tut einfach irgend etwas, damit die verdammten fliegen. Oder kuschelt ein wenig zusammen auf einer Couch. Sexy Time!

Getarnter Geschmack.

Ta-daa! Die Sitzmuster-Camouflage des Tages. Wir glauben, da ein Hamburger Sitzmuster zu erspähen. Das Bild haben wir mitsamt Hipster-Filter von Ulrich geklaut. Irgendwo auf Facebook. Danke Ulrich, dein Karma wird geil heute.

Der Weg ins Verderben.

Ein vages Leitmuster für alle, die verwirrt im Montag gestrandet sind. Irgendwas muss heute ins Eckige. (Ein Volltreffer von Tristant. Dankeschön)

Bakterienstamm on Tour.

Die Natur findet immer einen Weg. Auch im öffentlichen Nahverkehr. Wir sind Zeuge, wie neues Leben entsteht: Genährt von unzähligen Hosenboden, getränkt von konstantem Schweiss-Regen und gedüngt von allen Haarsprays, Parfüms und schnell einziehenden Handcremes dieser Welt. (Wir danken unserem Naturfotografen Toom)

Safari-Recycling.

Dieser Safari-Bus in Tansania verwertet das ganze Getier, das ihm unter die Räder gerät, vorbildlich weiter. Legitim. Und irgendwie sieht die Tierfell-Collage scheisse bequem aus. (Danke Tobias. Deine Afrika-Bilder sind hammer. Wir tanzen den Sinte auf dich.)

Worst. Day. Ever.

Eine Bahnfahrt, die ist lustig, eine Bahnfahrt, die ist schön. Ausser man landet in der Hamburger Hochbahn, wie uns hier Tkannes Sohn eindrücklich demonstriert. Er sei mittlerweile 16 Jahre alt und darüber hinweg, versichert uns der Vater. Wir sind froh und danken für den Schnappschuss.

Fröhlich gequält.

Neulich, in der Sitzmusterfabrik: «Maier! Wo bleiben die neuen Sitzmuster?!» «Die habe ich Ihnen gestern zukommen…» «Das war Ihr Ernst? Mein Gesicht schläft immer noch.» «Ich… heisse eigentlich Meyer. Mit E…» «Was liegt da auf Ihrem Pult. Was halten Sie mir da vor?!» «Sie meinen mein Telefongekritzel?» «Grossartig! Sie taugen ja doch was. Weitermachen, Maier!» (Danke Tatja, Meyers Werk ist übrigens in Wien unterwegs.)

Trend-Destroyer.

Promialarm! Ein Sitzmuster zugesandt von Angelina Jolie höchstpersönlich!!! Von wegen Kinderzeichnungen auf Brautschleier undso. Pah, Angelina hat uns exklusiv gestanden: Ihr Versace-Brautschleier ist eigentlich von unserem griechischen Sitzmuster aus Thessaloniki abgeschaut. Wussten wirs doch. Many thanks fürs Aufdecken dear Tanja O.

Die grüne Hölle 2.

Entkorken wir den jungfräulichen Sitzmusterjahrgang 2014 mit diesem dezenten Muster aus Kuala Lumpur. Beachtet auch die zarten Grüntöne, die akzentuiert eingesetzt, für spannende Nuancen im Gesamtbild sorgen. Das ist Design auf dem Punkt. Chapeau! (Wir danken Dschungelkönig Sven fürs Schicken)

Stuttgart unchained.

Ja, es gibt sie noch. Diese besondere, einzigartige und unverwechselbare Nummer Eins. Die eine, einzige. Trotz all der Globalität und Universalität, die die Mode ausmacht. Stuttgart ist und bleibt nach wie vor die Hauptstadt der Mode. Da ist der Catwalk noch die echte Strasse und nicht Instagramm. Danke Maria Cron für diese Modeperle.

Velositz des Todes.

Sogar unsere Jungen werden dem Einfluss vom schlechten Geschmack gnadenlos ausgesetzt. Ja, sie werden sogar draufgeschnallt. Und wenn das Kind sein Trauma dann später als Sitzmusterdesigner verarbeitet? Dann haben wir den Salat. Hallo Teufelskreis. (Das Velokindersitzmuster des Todes schickte uns Stefanie. Dankschön!)

Ritt auf des Teufels Farben.

Letzthin erlebten wir das Grauen von übel gemusterten Sitzbezugstextilien am eigenen Körper. Eine gefühlte Ewigkeit ritten wir auf des Teufels Farben nach Ascona und zurück. Der Weisswein hat uns gerettet. Einmal mehr.

Terror-Tanga.

Ein Sitzmuster am Morgen vertreibt Appetit und gute Laune. Severin zum Beispiel, hat keinen Bissen vom Frühstücksbuffet mehr runtergebracht, als er in diesen Terror-Tanga blinzeln musste. (Muster mit Sitz in Bonn)

Entschuldigung. Sie bluten.

Der Designer traute seinen Augen kaum. Nachdem er in seinem Bildbearbeitungsprogramm Paint aus Versehen eine graue Fläche aufzog, war er sich sicher: «Das isses! Damit schaffe ich den Durchbruch!». Noch während er von seiner steilen Karriere zum Tapetendesigner träumte, fotografierte er den Bildschirm und warf den guten alten Tintenstrahler an, um den Ausdruck später zur Sitzmusterfabrik zu bringen. Reine Routine. Auf dem Weg zur Fabrik sah er sich schon umringt von hübschen Tapetendesignerinnen

Helvetia-Horror.

Sandro pfefferte uns diesen Postauto-Klassiker vor einer gefühlten Ewigkeit ins Postfach. Es erinnere ihn an die Glut in einem Holzkohlegrill. Päng! Passt perfekt. Denn heute sitzt die halbe Schweiz auf heissen Kohlen, schliesslich geht's um den Cervelat in Brasilien. Hopp Schwiiz!

Muttifresser.

Berlin bleibt heiss. Dieses Bild schickt uns Ronny. Er hatte Mutti zu Besuch und dann war sie plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. (Wir danken Ronny. Und seiner Mutti.)

Sitzpenis.

Leicht erregt, wie nach einer Fahrt über Kopfsteinpflaster, posten wir diesen Sitzpenis im angesagten Herpes-Genitalis-Muster in euren fidelen Montags-Frühabend. (Danke Ronja. Hier, ein <3 nur für dich.)

Seekrank-Delight.

Warum Menschen seekrank werden? Ja darum! Wir hüpfen freiwillig in den Rettungsring und schwimmen lieber nach Elba: Schiffahoi lieber Roman B., der diese Fährenfahrt überlebt hat.

ÖV im Blueroom.

Unser Beitrag für mehr Sicherheit beim öffentlichen Verkehr. (Mit Dank und Gruss an Rico)

Hello Kill-Me-Please.

Du hast einen Scheisstag? Fragen wir doch mal diesen Busfahrer hier... (Wir danken Rene für diese Perle. Fest.)

Sondermüll-Ratatouille.

An einem Montag auf dieses Muster zu sitzen, ist so befriedigend wie ein vorgetäuschter Orgasmus. Ja, es sind die kleinen Dinge, die einem die Laune verderben. (Danke Ramona. Tapfer bleiben)

Time to say goodbye.

Standing ovation.

Hihi, also auf dieses scheussliche, blaue Muster hätten wir uns auch nicht gesetzt. Nene, du.

Inspired by Finger.

Inspired by Finger. Daumen hoch. Da hat der Designer mehr getan, als nur Daumen zu drehen. Wir haben ihm den Daumen gedrückt. Besser als jedes Daumenkino. Bahaha! Ähm. Tschuldigung für die akute Typorrhoe. (Mit Dank und Gruss an Einsender Oder Matt.)

Pacman on speed.

Pacman und seine Crew vertreiben im Skibus in Mayrhofen ambitionierten Wintersportlern die letzten Ambitionen, wenigstens einmal die Piste runter zu schlittern. Ein Hoch auf den Après-Skisport! (Und noch ein Hoch auf Nina)

Griechischer Durchfall.

Das Muster blickt uns hundeäugig an und sagt: «Bittebitte, hab mich lieb.» Ooooohhh. Wir haben Mitleid und erbrechen nur auf den Boden. Dann nehmen wir es (das Muster) in die Arme und trostlügen, dass alles gut werde. (Gesehen von Nils in Griechenland)

Sitzmuster-Fasnacht!

Jetzt ist es klar: Wir gehen als Sitzmuster an die Fasnacht aka Fasching aka Karneval! (Danke Nahuel. En Gruess id Ferie.)

Tod dem Muster.

Unsere hübschen Freunde von BRAINFART haben uns etwas gezeichnet. Hach. Darf man dem Fan Art sagen? Fan Art. Juhuu, wir haben Fan Art gekriegt. Vielen Dank & Megalove.

Leck mich.

«Was wollen wir?!» «WOCHENENDE!» «Wann wollen wir es?!» «JETZT!» «Wie gehen wir?!» «STEIL!» «Wie wird es steil?!» «WIR LECKEN AM SITZ! WIR LECKEN AM SITZ!» (Danke Mike)

Thanks, you made my day.

Montagmorgen. Früh raus. Mies drauf. Nur noch ein Platz frei. Und dann das.

Tierquälerei.

Endlich wieder Zeit für sinnvolle Tätigkeiten. Zum Beispiel für die Hasenzucht auf Sitzmuster des Todes. (Danke Internet, du geile Sau)

Herzensbrecher mit Muster.

Rein in den Casual-Friday-Look und in die lässige Pose. Serviert auf einem Sitzmuster des Todes wirkt das unwiderstehlich. Schwör.

Todeskuscheln.

Willkommen zum Gruppenkuscheln im Pyjama-Bus. Nächster Halt: Schlummerland. (Danke Sandmännchen Adrian)

Geile Blümchen.

Wir finden Blümchenhosen einfach geil. Und dann in Kombination mit dem Berliner U-Bahn-Muster – oh, Baby. Darum starren wir bereits unangebracht lange auf dieses Bild. Und wir wollen, dass ihr das auch tut. (Danke Martin, du Stimulus-Dealer, du)

AHH!!

Das Sitzmuster des Tages bringt sich selbst auf den Punkt. (Danke Martin. Ich hab Feierabend)

Scream Like A Virgin.

Nehmen Sie Platz auf den Sit'n'Wax-Sitzen der Firma Beautydrive. Das Treatment des Tages lautet «Scream Like A Virgin.» Sie sitzen im Adamskostüm ohne Feigenblatt auf den vorgewärmten Wachsstreifen in der Sitzmitte. Nach nur einer Vollbremsung sind befreit von Haaren am Rücken, an der Scham bis zur Unterkante Oberschenkel. Und mit etwas Glück wird auch Ihre Nase frisch durchblutet. Buchen Sie noch heute! (Danke Markus. Wir sind dabei!)

Lütte Charming.

Das ist Lütte Charming. Auf Schottland-Reise mit Marina. Wir sind sicher, er ist heute wieder pfundig drauf. We love you Lütte Charming!!

Baukötzchenphase.

Dieses raffinierte Sitzmuster katapultiert uns direkt in die Bauklötzchenphase zurück. Damals, als uns die Onkel dauernd die Nase klauten. Oder wir Pausbacken das geilste überhaupt fanden und vor Lachen die Windeln fluteten. Hihi. Pausbacken... (Danke Katrin. Willst du Nuggi tauschen?)

Arschtaschenmuster.

Wir stecken die Hände in die Arschtaschen und bestaunen das Werk dieses Künstlers. Schon beeindruckend, wie gut man mit den Händen in den Hosensäcken designen kann. (Danke Katrin)

Scheiterhaufen.

Heute verbrennen wir in Zürich einen pfeifenrauchenden Schneemann (aka Böögg). Je schneller dem Böögg die Birne explodiert, desto sonniger wird der Sommer. Nein, wir verstehen den Brauch auch nicht so ganz, aber wir leisten unseren Anteil und steuern dieses Muster für den Scheiterhaufen bei. Als Zunder. (Dank Katja und dem Berner Oberland) Übrigens: Wer das mit dem Böögg in Aktion sehen will, dem legen wir unseren Film ab 1:21 nahe. Und allen anderen sowieso: https://www.youtube.com/watch?v=lzj

Dösainer-Albtraum.

«Wenn ich g-gross bin, möschte ich mal Dösainerin machen!» «Ja, Schantal-Schaklin, is ja gut. Nun sei ein braves Mädchen und zeichne für Pappa das Muster fertig.» (Danke Karin fürs Bild)

Klingende Musterdüfte.

Jonas ist so lieb und schickt uns diese psychoaktive Hommage an alle 90er-Küchentischbank-Bezüge. Hört ihr auch schon die Muster duften?

Raffiniert kombiniert.

Vom Designer mit ungenutzten Talenten gestaltet und vom Polsterer mit käuflicher Liebe zärtlich kombiniert: Das Voll-in-die-Fresse-Sitzmuster-des-Todes-des-Tages. (Mit Dank und Gruss an Isabelle.)

Irritierend verführerisch.

Irritierend verführerisch wie der Body von Carmen Geiss. Dieses Pfauenmuster sprang uns gerade im Archiv auf den Schoss und unsere Mägen legten einen Synchron-Backflip hin. Weiss der Teufel, woher das Muster kommt. (Danke Unbekannt)

Neon-Thunder

WOW & OMFG & heiliges Kanonenrohr! Seinen Musterkollegen mindestens eine Generation voraus, donnert diese Neon-Konstellation im Nachtbus von Rantepao nach Makassar auf Sulawesi. Ilka hat auf dem Princess-Sitz trotzdem kein Auge zugetan. Verständlich. Wir wären auch vor Freude und Wahnsinn schreiend im Bus hin und her gerannt.

Excuse me sir, you sit on my train.

Das ist Konsequenz, wenn man sich nicht auf Sitzmuster des Todes setzen will. Unser Held der Woche. (Gesehen bei The Poke)

Stereogramm-Revival.

Die 3D-Bilder aka Stereogramme sind zurück! Nach den 90ern feiert ein einsames Schielbild hier sein Egorevival. Verrenkt eure Augen, seht dabei ein wenig bescheuert aus und entdeckt den Teufel im Detail. Wir sind uns fast sicher, da drin was Schweinisches gesehen zu haben. Gnhihi! (Mit Dank und Gruss an Hagejeton)

Unterschrift des Teufels.

Als Designer von Welt braucht man zwingend eine schnittige Unterschrift. Und die muss man ja irgendwo üben. Logo. (Danke Fräulein Fenrox und Danke Augsburg)

Ground-Zero-Freiburg.

Womit man in Freiburg heutzutage den Vogel abschiesst. (Danke Franziska, die davon ein Liedchen pfeifen kann.)

Gleitmittel.

Wie? Gratis WiFi und keine Hipster, welche die Aussicht instagrammen? Rutschen sie mit ihren Wollpullis von den Sitzen wie Jennifer Lawrence vom roten Teppich? Wir wissen es nicht. Aber die Sitze schon. Seht nur, wie süffisant sie lächeln. (Adrian, der geht auf dich! Danke.)

Don't be a zebra!

Die Engländer pflegten zu sagen: Sei wie ein Zebra, lass niemals jemand wissen, ob deine Streifen Schwarz oder Weiss sind, (ähm, naja, gelb, rot, äh, blaugrün?). Anyway, in England fährt dieser 3D Zebra Bus von Winchester nach Petersfield. We're totally in loooove. Many thanks Evelyn.

Kopfgrill.

Daniela liess sich von ihrer Fahrt nach von Surat Thani nach Krabi von diesem Sitzmuster berieseln. Wir befürchten, sie wird nicht mehr ganz die Gleiche sein, wenn sie zurückkommt. Kopf hoch. Was dich nicht killt, macht dich stärker und so.

Frittierte Sehnerven.

Lasst uns Händchen halten und unsere Sehnerven gemeinsam vom Sitzmuster der Dortmunder Stadtbahn frittieren lassen. Einmal mit Rotweiss bitte. (Dazu sagen wir alle: «Danke Daniel»)

Backflash.

Ab in die wilden 70er! Möglich macht's die Firma mit dem fidelen Namen Glückauf-Reisen. (Danke Daniel)

Horroriagmi II.

Film ab für «Horroriagmi II. Die Rückkehr der einfältigen Terrorklötze». Rein in den Kinosessel, Popcorn ins Gesicht und den schreckhaften Schwarm in den Arm. Wer zuerst kotzt, zahlt die Therapie danach. (Danke Daniel. Das Sitzmuster lauert in Bremen)

SMDT-Arsch-Challenge.

Wir nominieren alle zur SMDT-Arsch-Challenge. Ihr müsst ohne zu weinen euren Arsch auf ein solches Sitzmuster setzen. Mit dem Erlös kaufen wir einem Sitzmusterdesigner ein neues Talent. Oder wir investieren es in die Suche nach Kate Uptons gehackten Oben-Ohne-Bildern. (Danke Claudio für diesen Schrecken aus Oslo)

"Design".

Wie höflich, dass sich das Sitzmuster in Singapurpur gleich selbst in Gänsefüsschen setzt. Bei dem "Muster" hat sich der "Designer" aber "wirklich" etwas "gedacht". (Mit bestem Dank an Christof, live aus Singapur)

Todesstuhl.

Na? Was lag unter eurem Baum? Wir zerfetzten das Geschenkpapier und fanden darin dieses Schmuckstück von Bruno. Och, das wäre doch nicht nötig gewesen . Zudem ist uns aufgefallen, dass einem Geschenkpapier auch ordentlich eine reinballern kann. Geschenkpapier des Todes, anyone?

Titten raus, es ist Sommer!

Titten raus, es ist Sommer! Und immer schön cool bleiben. (Vor allem du, Nahuel. Danke und ♥)

Dumpfbackentetris

Geschmäcker sind verschieden. Und manche sind verschiedener. Barbara war mit Freunden nach Solothurn unterwegs und sie tauften ihre Entdeckung «Dumpfbackentetris». Mögen wir. Nehmen wir. Mit Handkuss.

Elefanten-Trip.

Die Eckdaten zum Montagsmuster: Objekt: Sitzmuster des Todes Ort: Thailand Entdecker: Thorolf Designer: Verschwunden. Wurde zuletzt beobachtet, wie er nackt Bäume umarmte und Wolken auf Mädchenvornamen taufte.

Smiley-Massaker.

Erst sahen wir nur doofe Punkte und noch doofere Linien, gebogen wie das neue iPhone. Aber dann fanden wir das Lächeln. Immer und immer wieder. : - ) Das ist also die gute Miene zum bösen Sitzmuster. (Danke Barbara für das Grinsemuster aus dem Warschau-Berlin-Express)

Muster mit Handicap.

Wie nett! Ein Sitzmuster für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung. Also für Rollstuhlfahrer, Schwangere und äh Frauen mit grossem Ohrring. Wir nicken mit zusammengepresstem Lächeln diesen Gutmenschen aka Sitzmusterdesigner zu. (Danke Barbara für das Foti aus Porto)

Scheiss-auf-den-Dresscode.

Heute ist Scheiss-auf-den-Dresscode-Montag. (Danke Barbara. Der kleine Sitzmusterrebell ist übrigens in Montpellier unterwegs.)

Twitter-Schlachter

Wow. Hilfe! Ah. Oh! Es gibt sie immer noch: Todesmuster, die uns so verwirrt dastehen lassen, wie ein frisch gefallener Push-up-BH. Was ist hier zerbrochen? Ist das ein Twitter-Vögelchen beim Metzger? Avoki beschrieb ihre Einsendung mit «Segelturn auf Acid». Lassen wir gerne so stehen. Und sagen Danke.

Die SMDT-Diät.

IHR SEID ÜBERGEIL! Ja, ihr. Ihr, die immer noch weder Sitz noch Muster fürchtet und uns regelmässig mit neuen Bildern den Appetit verderbt. Wir haben schon toll abgenommen. Keep them coming! Und wir werden sie bringen. Auch wenn es manchmal ein Weilchen dauert. So. Jetzt vermiesen wir die harmonische Stimmung mit dieser Trouvaille aus Baden-Baden. Ostert gut, allerseits! (Danke Alex!)

Bunte-Nippel-Beschau.

Halt! Ohne ein obszönes Todesmuster lassen wir euch nicht ins Wochenende. Hier, eine Bunte-Nippel-Beschau zum Mitnehmen. Wer dran rumfummeln will, muss nach Baden-Baden. (Danke Alex)

Netzhautpeitsche.

Schaut nach links und Bäääm, klatschen wir euch von rechts diese Netzhautpeitsche auf den Schirm. Der Feuerstuhl mit poppiger Bodenbeleuchtung verätzt locker auch die Augen am Hinterkopf. (Wir danken Alex und seiner mutigen Freundin)

Red-Riot.

Wir werfen im Vorbeigehen die Kirchenfenster des guten Geschmacks ein. Schliesslich bringen Scherben Glaser zum Grinsen. Immerhin. (Danke Adrian!)

Dirty Thoughts.

Wir könnten schwören, wir haben auf so einem Sitz mal gesessen. Damals, als wir total aufgeregt Windows 98 installierten. Damals waren solche Farben irgendwie total ok. Alles war rosa, türkis und grau. Und grausam modern. Hach... (Danke Nicole für diese Retrospektive)

Schulweg zur Hölle.

Acht Jahre musste Alan mit diesem Geschmacksverbrechen zur Schule fahren. Acht fucking Jahre! Liebe SMDT-Gemeinde, lasst uns einen Moment innehalten und Alan in unsere gedankliche Arme schliessen. Du bist nicht allein.

Eckwertig.

Dieser Designer ist nebenberuflich Sammler. Er sammelt Ecken, die den Leuten abfallen. Und weil sein Eckalbum schon voll ist, verwertet er seine überschüssigen Ecken auf seinen Mustern. Recyeckling. (Unterwegs in Tel Aviv, gsehen von Prof. Steinberger. Merci)

Pixelterror.

Pixelterror im Schienenersatzverkehr. Adrian ist fast ausgerastert, konnte uns zum Glück doch noch ein Beweisfoto zumustern. Wir danken.

Gesundheit!

Nicht zwingend tödlich. Ausser man ist Allergiker. (Mit blumigem Gruss an Stefan)

Zwischensitzliches.

Ein wenig düster aber trotzdem finster. Anne schickt uns dieses Erbrochenen-Mosaik und demonstriert gleichzeitig, was man sonst noch für lustige Dinge zwischen den Sitzen anstellen kann.

Too much love.

Love is in the chair! Dieser unterschwellig romantische Knutschbus ist als Ersatzverkehr unterwegs. Wer trotz den gnadenlosen Farbpeitschenhieben in Stimmung kommt, darf, äh, seinem Reisepartner die Fahrkarte lochen. Hihi. Sorry. Ist Freitag und wir sind wuschig. (Danke Adrian fürs Finden und Schicken)

Last Drink.

Hier servieren wir euch einen Bloody Mary mit Kohlensäure. Wohl bekomms! (Cheers an Lukas)

Trauma-Ferien.

Wir kriegen immer noch erfolglos verdrängte Ferienfotos aus euren Sommerferien. Wir danken mit glänzenden Augen. Wenn auch euch die Erinnerungen hartnäckiger im Nacken sitzen als der Tripper aus Ayia Napa, dann schickt uns eure übelsten Sitzmuster-Fotos und wir verarbeiten das Ganze im Selbsthilfegruppe-Prinzip. (Danke Jan für das Foto aus Gran Canaria)

Musterkrampf.

Heute Morgen im Bus der RAB (DB Zugbus) in Friedrichshafen: «Moin!» «Was zum...? Wer bist du? Und wo ist Karl?!» «Ich bin der Neue. Karl hat gekündigt. Rückenprobleme.» «Der Neue. Soso. Und Herr Neuer, korrekte Arbeitskleidung ist kein Thema, oder was? Der Chef wird sich freuen.» «Der Chef meinte, ich dürfe schon ein wenig Farbe ins Sp…» «Casual Friday oder was?! Da will sich doch keiner hinsetzen!» «Ich dachte…» «Seit wann wirst du fürs Denken bezahlt? Jungjunge. Na, wird schon werden. Das Leu

Reisetagebuch by Familie Lehmann.

Familie Lehmann hat uns eine ganze Ladung grandioser Ferienfotos geschickt. Sie waren sozusagen auf Sitzmuster-Safari. Nachdem wir vor Freude eine Weile schreiend vor dem Bildschirm herumgehüpft sind, bastelten wir aus den Bildern ein Reisetagebuch. Und ja, we Familie Lehmann. Ganz fest.

Adept or die.

Keine Lust, ein Sitzmuster des Todes in deine Comfort Zone zu lassen? Hier die Lösung mit Schwung.

Plastic Charm.

Wir verstehen ihn, den Chauffeur. Schliesslich sind die heutigen Fahrgäste längst nicht mehr so sauber wie beim Einschulungstag. Da kann man schon seine wertvolle Sitzmöblierung mit einem dicken Plastiküberzug schützen. Einmal kräftig auf die Klötze und der Schmutz perlt samt Fahrgast vom hübschen Muster ab. Praktisch. (Unterwegs in Afrika. Gesehen von Tobias.)

Stoffwechsel.

Dr. Neubert schickt uns guten Stoff aus Kreta. Vielen hübschen Dank.

Zeugen der Ärsche.

Wenn Sitzmuster sprechen könnten, hätten sie uns einiges zu erzählen. Was die wohl alles zu Gesicht bekommen? Hm... Wie auch immer. Dieses Exemplar ist seit 2000 Jahren auf der Piste. Wir gratulieren zum Jubiläum und danken dem Finder Urs fürs Geburtstagsfoto. Happy Birthday, make a wish!

Augengift.

Hihi, beim Draufblicken kitzelt die Netzhaut wie bei Spritzer einer Orangenschale. Und wenn man feste drauf schaut, bleiben die orangefarbenen Flecken eine Weile im Blickfeld eingebrannt. Oder für immer. (Dank gebührt erneut den Bielefelder Flaneure)

Mustergültiger Absturz.

Am Flughafen Alicante wird man in diesen Schleudersitzen zum Rollfeld gebracht. Mayday! Mayday! El Gusto is going down! (Dank gebührt unserem Aussendienstreporter Jens)

Lemon-S(h)it.

Den Wochenstart vermiesen uns die Bielefelder Flaneure. Kein Wunder, sind sie lieber zu Fuss unterwegs. Wir danken und grüssen mit Hut.

Arschgesichter.

Im ersten Moment fanden wir das Muster eigentlich ganz okay. Doch im zweiten Moment fanden wir es dann doch komisch, auf die Gesichter anderer Leute zu sitzen. (Gesichtet von Florian in Bielefeld, Linie 31)

Designvollbremsung.

Die heutige Designvollbremsung erreicht uns aus Bovec in Slowenien. Zuvor hat sie sämtliche roten Geschmacks-Ampeln durchfahren und der Ästhetik den Vortritt genommen. Darf die das? (Danke Claude fürs Knipsen!)

Vorauseilendem Vandalismus.

Ein weiteres Beispiel von vorauseilendem Vandalismus. Der Designer dachte sich wohl, er überkritzle sein Muster einfach selbst, bevor es jemand anderes tut. Das verstehen wir. Nicht. (Danke dem Einsender Benjamin, Tatort war Mülheim)

Mir nach zum Abgrund.

Endlich mal ein Muster, das einem sagt, wo's langgeht. (Danke Stefan)

Guido_Quiler.jpg

Gedanken eines Sitzmusters (Ja, wir können die hören. Nein, wir machen uns deswegen keine Sorgen. Ja, wirklich. Nein, andere Dinge sprechen nicht zu uns. Ausser Bier. Bier behauptet immer, wir würden uns nicht trauen, noch eins zu bestellen. Pha! Das war ein Scherz. Ja, wirklich. Ja, fanden wir lustig. Weisst du was, wir ignorieren dich nun. Nananana, wir hören nichts, nananana! So. Zurück zu den Gedanken des Sitzmusters): «Wenn du dich setzt, wirst du bald Stimmen hören. Ja, wirklich.» (Danke G

Sitzfalle.

Vorsicht vor diesem menschenfressenden Todesmuster! Das als Gemeiner Traumfänger bekannte Sitzmuster gehört zur Gattung der Saugfallen. Es lockt müde Reisende mit seinem flauschig-weichen Erscheinungsbild. Sitzt die Beute im Sessel, wird es mit extremer Bequemlichkeit und sanft wiegenden Bewegungen eingeschläfert. Gleichzeitig weitet es die Krümelritzen und nimmt das Opfer langsam in sich auf. (Gesehen und überlebt von Eva in Argentinien)

Kulturbruch.

Das Muster war mal blau. Dann entschieden ein paar Biostudenten, darauf mobile Pilz- und Bakterienkulturen zu züchten. Das Ganze lief dann irgendwie aus dem Ruder. Wegmachen geht nicht mehr, da Greenpeace ein Schlauchboot vor den Bus warf und Aktivisten sich an die Haltestangen betonierten. Man sucht nun ein neues Zuhause für die Kulturen oder man erklärt den Bus zum Naturschutzgebiet. Der Chauffeur weigert sich derweil den Bus zu verlassen, bevor die Gewächse nicht mindestens ein Gruppenabo mit

Farbpenetration.

Wir hatten es schon mal, aber noch nicht mit einer solch brutalen Farbpenetration. Bäm! Für alle, bei denen es gerade das erste Mal ist: Versucht euch zu entspannen und an was Schönes zu denken. Zum Beispiel an das zarte Blau beim Sonnenaufgang. Dann ist es bald nicht mehr so schlimm. Ha! Bald könnt ihr nicht mehr genug davon kriegen (Danke Julie und danke Hamburg)

Die verlorenen Buchstaben.

Wir wussten nie, was mit den missratenen Buchstaben geschah, die wir in der ersten Klasse produzierten, nur um sie dann energisch mit Tintenkiller ins Jenseits zu befördern. Hier landen sie also. Auf Sitzmustern in Basel. Tja. Shit happens. (Danke Remo fürs Dokumentieren)

Ihr wollt es doch auch.

Diese Fifty Shades of Grey liess uns Adrian zukommen. Das passt wie die Lederpeitsche auf den Popo, schliesslich sind wir hier ja alle leicht masochistisch veranlagt. Ja! Mehr! Härter! Hinsetzen!

Blutsauger.

Bea schickt uns dieses fiese Miststück aus dem Heimatland von Graf Dracula. Dem ist das Nackenbeissen gründlich vergangen, seit er den Designer dieses Musters erwischte. Da war kein Herzblut dabei, sondern nur eine verdünnte Geschmacksverstimmung. Armer Graf.

Grippexpress.

Dass man sich im öffentlichen Verkehr Tod und Teufel holt, weiss man spätestens, wenn man einmal im Herbst irgendwo eingestiegen ist. Man fährt dann nicht Zug oder Bus, sondern reitet oben auf der Grippewelle. Alternativ schaut man einfach auf dieses ansteckende Sitzmuster. (Mit Handkuss an Rieke aus Hamburg)

Miese Zeiten für den Geschmack.

Aus aktuellem Anlass noch eine Zwischenmeldung: John verlässt GZSZ. Ohhhhhh... Ja. Wir sind auch zutiefst betrübt, dass diese stets vor Glück und Freude überbordende Figur abtritt. Wir sagen aber auch: selbst schuld! Wer auf dem Berliner Classic-Muster herum turnt, dem gehört die Backe gewaschen! So oder so. (Danke unserem Gossip-Reporter Daniel.)

Ausgehüpft.

Melanie hatte einen schlechten Trip auf Frazer Island. Sie sah orange-gestreifte Kängurus, die unter pinkflossigen Fischen hopsten. Harter Stoff.

Total flippig und megacrazy und so.

Designer 1: «Hey, lass uns mal was total Ausgeflipptes machen!» Designer 2: «Jaaa! Etwas mega Cooles für die Jungen und so. Unsere Sitze werden der neue Place to be!» Designer 1: «Dazu müssen wir in völlig neuen Mustern denken.» Designer 2: «E-s-k-a-l-i-e-r-e-n! Das müssen wir. Designer 1: «Yeah! Sollen wir ein Redbull einschmeissen? Designer 2: «Hihi. Du bist aber einer. Komm wir teilen eines.» Designer 1: «Schlürf» Designer 2: «Schlürf» Designer 1: «Und spürst du schon was?» Designer 2: «Mein

Zungenspiele.

Lassen wir uns das mal auf der Zunge zergehen. Wir schnalzen anerkennend und danken Fred.

Animal-Pharma.

Danke Anke für das Bild. Wer herausfindet, wo das Sitzmuster unterwegs ist, kriegt links und rechts ein Bussi an die Backe.

Recycling vom Recycling.

In Baden-Baden kurvt der Frankenstein der Sitzmuster umher. Zusammengeflickt aus tausenden ausgedienten Stofffetzen aus aller Welt, hält er die Fackel der Wiederverwertbarkeit hoch. Wir sagen: Zerstört es mit Feuer. (Wir grüssen Silke per Hut)

Don't go down in London.

Judith kann nicht nur todesmutig Todesmuster-Fotos knipsen, sondern auch singen. Darum geniessen wir diesen Halbselfie aus London und wippen zu ihrem Sound:

Rumgemustere.

Sooo ein eingebildetes Sitzmuster!! Gibt's ja nicht – das mustert rum, mit seinem eigenen Namen! Wir sind entsetzt über den Metro Bus in Hamburg. Danke, Arne P.

Verkehrssünder.

Was macht man am meistens mit öffentlichen Verkehrsmittel? Richtig, man wartet auf sie. Das hat auch unseren Montagsmaler-Designer inspiriert. (Danke Claudia ♥)

Faiastata.

Dieses Rosenheimer-Inferno schickt uns Stefan. We are on faia!

Kopfarbeit.

Endlich wieder mal abhängen und an was Schönes denken. Zum Beispiel an uns. Ha! Und wir denken an euch. An euch alle ihr 2'810 sexy Biester. Loverdose.

Spassbremsen.

Kathrin schickt uns ein Urlaubsfoto aus Antalya. Sie will nun nach Hause.

Breakdown.

Huup-Huup! Das ist der Gute-Laune-Express aus Rumänien. Wer nicht mit den Sitzplatznummern aus der Reihe tanzt, muss dem kotzenden Strichmännchen die Haare halten. (Danke Prisca!)

Waterboarder.

Dieses Muster hat sich mit allen hundert Wassern gewaschen. (Danke Fabi fürs Foto, danke Sitzmuster aus Stuttgart fürs Posieren)

Ca y est.

Paris, die Stadt der Liebe. Jaja. Oben vielleicht. Untenrum in der Metro M9 lauert dieses Muster, Modell "entzündete Netzhaut". Da ist die Romantik schneller verschwunden als das Portemonnaie am Gare du Nord. (Merci beaucoup Isabelle)

Bleichungsmittel.

Liebe Kopenhager...Aha, darum seid ihr alle so bleich? Christof H. hat nämlich dieses Space-Tetris bei Euch oben entdeckt – Uii, ui, ui, uiui, da wird sogar die "kleine Meerjungfrau" seekrank.

Seekranksgarn.

Nahuel, der alte Seeräuber, knallte uns dieses Bild ins Postfach. Das Crime on a Seat schippert auf der Fähre zwischen Tallinn und Helsinki. Wer also noch nicht seekrank oder besoffen ist, braucht nur ein Auge hiervon zu schnappen. Und schon ist man beim Small Talk auf der Schiffstoilette. Sind ja hübsche Menschen, die da oben im Norden.

Rückwärtsgang.

Malaysia, ihr Lieben, Malaysia. Die machen es vor. So reist man mit Stil. Vielleicht nicht sehr bequem, dafür mit Haltung. (Gesehen von den Weltenbummlern Simi und Rebi)

Fahren gelassen.

Auf Wiedersehen, guter Geschmack. Wir fahren zur Hölle. (Danke Daniela. Wir haben grad Gänsehaut bis in die Kniekehlen)

Schleichende Invasion.

Die Invasion hat begonnen! Auf den Sitzen der ZVV in Zürich! Wir geben grünes Licht für Hamsterkäufe von Nespresso Kapseln! Schreibt noch ein finales kluges Sprüchlein auf Facebook und instagrammt noch ein letztes mal euer Mittagessen! Sie kommen! (Bild von Natascha. Aufgedeckt von Agent Nahuel)

Mustermetzger.

Budapest in da house. Vegis, nehmt euch in Acht – jedoch ein Traum für alle Metzger: Verwurstete Blutwurst-Salami vermischt mit Hackfleisch ziert dieses Muster. Na hoffentlich riechts auch danach. Danke dem Vegi-Adam.

Ausgewildert.

Jambo! Jambo! Wildes Tier trifft Hanfpflanze! Was hier in Tanzania abging ist uns ein Rätsel, da hilft keine Malaria-Impfung ...hohes Fieber ist garantiert bei dieser Busfahrt.

Spiritual High.

Wir in dieses Muster blickt, befindet sich auf einer Reise in eine spirituelle Sackgasse. Und das Licht am Ende des Tunnels ist auch nur das Smartphone-Display des schläfrigen Busfahrers. Ja, lasst alle Hoffnungen fahren. (Wir wünschen trotzdem einen famosen Tag. Insbesondere Nora)

Design-Ferkel.

Auf unserer Wall werfen Sitzmusteraktivisten (♥) immer mal wieder Perlen, wir wollen nicht sagen, vor die Säue, aber vor was genau? Vor den begrabenen Hund, in den Sack der Katze oder in den Kern des Pudels? Wir wissen es nicht.

Montagsmuster.

Weil der Montag mal wieder auf Bumerang macht, versauen wir euch mit diesem Muster aus Riga den Wochenstart. Gerd sei Dank.

Psycho-Spiele.

Juhuu! Heute gibt's das Kinderei der Todesmuster. Verwirrung, Spiel und Übelkeit. Das Spiel geht so: Das erste Wort, das man findet, beschreibt einen verborgenen Charakterzug. Klar soweit? Los geht's! Wir sind BALNOPS. Ha! Da wären wir niiie selbst drauf gekommen. So. Und jetzt ihr. Haben wir Soulmates da draussen?

Reisefieber.

Reisefieber grassiert in Berlin. Am Flughafen Tegel sollten sie die Kotztütchen schon im Flughafenbus verteilen. Die Todesmuster da sind bunter als jede Blondine nach einem Holi-Festival. (Aloha Jens!)

Wochenrückblick.

Der Montag war mal wieder schneller. Erinnern wir uns an schönere Tage mit diesem Wochenendrückblick-Muster. Wir sehen: 5 Bier, 3 Gin Tonic, 1 Dürüm mit ohne Scharf und mit extra Zwiebeln, nochma 4 Bia, 1 Hugo (pfuitaifel), nochn Bier, 0 Wasser (weil da bumsen die Fische), 3 Tequila mit Orangenschnitz, 1 Long Island Ice Tea und einmal Pizza Hawaii zum Mitnehmen. (Das Bild haben wir selbst geschossen. Darum Love für uns)

Amour Fou.

Wir sind sowas von verliebt. Ganz fest. (Danke Marcell)

Harakiri.

Luzia schickt uns dieses zuckersüsse Sitzmuster direkt aus Tokio. Mit Häckeldeckchen als Haar- und Schuppenfang. Aaawwww, so viel Liebe ♥♥♥♥

Rote Flut.

Auch Sitzmuster haben mal ihre Tage. Und dann sind sie ganz mies drauf. (Mit Dank und Gruss an Doro. Küsschen.)

Rainbow-Tiger!

Achtung, Achtung! In Winterthur treibt der Rainbow-Tiger sein Unwesen. Er lauert seinen Opfer in Bussen auf und kuschelt sie zu Tode. (Danke Miro für die Warnung)

Wolkenbruch.

Das, liebe Sitzmusterdesigner, ist Wolke 0,5. Da landet ihr, bevor ihr in den Himmel kommt. Sie ist zwar ein wenig angeschimmelt, aber dafür in Kopenhagen. (Dank gebührt unserem Buddy Jerome. Rock on!)

Was ist Ihr Designer von Beruf?

Designer: «Hier mein Entwurf für das Sitzmuster.» Kunde: «Grau?» Designer: «Eigentlich sind da mehrere Graustufen mit...» Kunde: «GRAU?!» Designer: «…» Kunde: «Hier, meine Tochter hat mir das zum Vatertag gemalt. Bauen Sie es ein.» Designer: «Wie? Das kann doch nicht Ihr ernst…» Kunde: «Raus! Los, Sie da in der Ecke, was sind Sie von Beruf? Egal, machen Sie das rein.» Designer 2: «Okay.» (Und danke Marcell. Einmal mehr)

Dirty Tricks.

in Ulm und um Ulm und um Ulm herum fahren diese Todesmuster. Sie zeigen einen fiesen Trick aus der Designerzauberkiste: Die schreiben fast BAR auf die Sitze. Bis die unaufmerksamen Passanten gemerkt haben, dass sie hier gar kein Bier bestellen können, ist der Bus schon abgefahren. Teuflisch. (Danke Timo!)

Sitzengeblieben.

Was soll man dazu sagen? Unglaublich. Rote Sitzflächen, respektive Arschteile, zu braun karierten Rückenlehnen. Hallo Farbkontrast?! Ne! Nene! Was meint ihr dazu? (♥ für Perlentaucherin Sara)

Dreisam.

Nur ein Muster, das einem das Kotzwasser im Munde zusammenfliessen lässt, ist nicht genug. Darum fährt man in diesem Bus mit gleich drei Exemplaren auf Nummer sicher. Das treibt allen den kalten Schweiss auf die Stirn. (Danke Réne.)

Austreibung.

«Jesses! Gottseidank sind Sie da.» «Ein Exorzist kommt immer so schnell wie möglich.» «Quasi ein Exorzisturbo? Phaha... ne, der war schlecht...» «Allerdings. Wo sitzt der Besessene?» «Gnhihi! Der war aber gut. Äh, sorry. Da.» «Aber da ist nur ein Sitz.» «Es ist der Sitz.» «Jesses.»

Gegenschlag.

Röschen und ihre Partynudel wissen, wie man mit Todesmustern umgeht. Kontern! Und das mit Gusto. Wir sagen Danke und jetzt ab mit euch in die Nacht! Dance, as if your pants were on fire!

Horrorigami.

Dieses Horrorigami verdanken wir Frank. Lustig, wie es einem auch beim Hingucken die Magenwände zusammenfaltet. Fast wie der Fernet Branca gestern.

Ausgemustert.

So sieht es aus, wenn einem nochmal das ganze Leben in einem Affentempo vor den Augen vorbei rast. Und wenn man dabei zur Seite schaut, statt geradeaus.

Katzenfalle.

Ein flauschiges Sitzmuster hingelegt und zack, räkeln sich schon die Katzen darauf. Wo kriegt man das fürs Auto?

Traumatisiert.

Manche Designer verarbeiten auf Sitzmustern traumatische Erlebnisse ihrer Kindheit. Dieser hier hat 100 mal am Stück bei Tic-tac-toe auf die Mütze bekommen. Anders können Einsenderin Stephanie (♥) und wir uns dieses Desaster nicht erklären.

Jackson Kotzock.

Hört ihr das? Das ist Jackson Pollock, der gerade Pirouetten in seinem Grab dreht. (Und du bist ein bisschen Schuld daran, Marius ;))

Die vierte Dimension.

Endlich funktioniert 3D ohne unbequeme Brille. Zudem kommt hier noch eine weitere Dimension ins Spiel. Die neue Dimension des Augenschmerzes. (Danke Isabell)

Ausgevögelt.

Man kann auch ein Sitzmuster kreieren, das aussieht wie Vögel mit Schädelbruch. Man kann, muss aber nicht.

Fegefeuer.

Wie das Fegefeuer aussieht. So. Genau so, wie auf diesem Sitz.

Tausend Worte.

Dieser Designer ist eigentlich ein Genie. Er hat neben einem furchtbaren Sitzmuster noch neue Buchstaben erfunden. Jemand soll ihm das bitte sagen und auf die Schulter klopfen.

Follow the Sitzmuster.

Alle Nerds sehen hier keine Matrix, sondern das schönste Sitzmuster aller Zeiten. Allen anderen wird schlecht.

«Okay, nur noch ein Bier...»

«... dann muss ich aber wirklich langsam los.» Das waren seine letzten Worte gestern Abend.

Ursuppe.

Würde man diese Sitze unter das Mikroskop legen, fände man das Erbgut der halben Welt drauf. Und aussehen würde es genau so.

Smells like Berlin.

Hier kommt es, das berühmte Sitzmuster aus Berlin. Oder nein. Es ist Berlin! Weil jeder Berliner schon mal in dieses Muster gefurzt hat.

Happy Horror!

Gäbe es in George Orwells «1984» ein Sitzmuster, dann würde es genau so aussehen.

Fischfutter.

Danke, fudder.de, der geht auf eure Kappe. Und wir ziehen respektvoll den Hut vor den Freiburgern, die diesen Horror täglich ertragen müssen. Heldenhaft!

Prost ihr Säcke!

ευχαριστώ Einsenderin Claudia! Jetzt wissen wir, wo der Hund bei den Griechen begraben ist: In diesen Sitzen. Die armen Fahrgäste müssen vor dem Einsteigen soviel Ouzo bechern, dass sie danach direkt an die Afterhour müssen.

Urkotz.

Der Urknall aller Sitzmuster. Und seht mal die schönen Geometriezeichnungen! Aus lauter Geraden wird eine Kurve. Faszinierend! Not.

Sitzmusterbetrug!

Sogar Sitzmuster gehen mal fremd. Aber hey, wer versteht das Karomuster denn nicht, dass es mal was Zackiges wollte? Wir schon. Mit Handkuss an Finderin Eva.

Pulp Muster.

Uvo beschrieb sein Bild mit «Tarantino». Gut gesagt.

Amputation.

Raffiniert, wie hier die Polsterer das fehlende Sitzteil ausgetauscht haben. Wir stossen auf eure Arbeit an, Jungs!

Chamäleon-Trip

Ok, das Sitzmuster ist ausnahmsweise nicht hässlich. Aber wir lieben das Bild trotzdem, das uns Uvo hat zukommen lassen. Er knipst diese Chamäleon-Kunstwerke. Darum: Ehrenplatz.

Aufgestossene Fish&Chips

«F(r)isch» eingetroffen aus Sheffield – England: Thank you Daniel R. – Da kommen uns grad die Fish&Chips hoch... disgusting äs da Queen would say!

Ausflug nach Schloss Grauenstein

Das ist die Busfahrt nach Schloss Grauenstein, die Passagiere das Zittern lernt. (Danke Robin E.)

Gebrochene Muster.

Der Kotz des Tages ist uns letzthin vor die Linse gefahren. Wir hättens fast nicht gesehen. Erst als uns plötzlich schlecht wurde, schlug unser Todesmuster-Radar aus. Tja, manchmal liegt das Gruusige so nah.

Autopilot in die Hölle.

Dieses Bild von Stefan zeigt uns die Innereien eines Mercedes der 90er Jahre. Die wurde damals wirklich so gepolstert. Oder sagt man bepolstert? Oder verpolstert? Ach.

Die durch die Hölle sitzen.

Cornelis kämpfte sich für uns durch die grüne Hölle. Da geht sogar Chuck Norris lieber zu Fuss.

Worst of Düsseldorf.

Ali ist Jäger und Sammler. Seine Beute sind Bilder der Sitzpolster der ÖPNV in Düsseldorf. Wir haben für euch eine Collage daraus gebastelt. Weidmannsheil, Ali!

Rainbow-Death.

So sieht's aus, wenn man im Zug einen Regenbogen abknallt. Riesensauerei. Der Hund denkt sich das seine dazu: «Wuff-mach-schneller-muss-pissen-Knochen!-Warum-ist-immer-Nacht?-Will-Pudelpopo-schnüffeln-Wuff!» Hach, Hund müsste man sein.

Sterben nach Zahlen.

Die Kopfbezüge deuten es schon an. Hier läuft irgendein Countdown ab. Kotzen im Strahl in 3, 2, 1... (Danke Philipp fürs Bild)

Sitzmustersuppe.

Sonst kennen wir einen Haufen planlos umher schwimmende Buchstaben nur von der Buchstabensuppe. Wie auch immer, Ihr Hintern darf es nun auslöffeln. (Mit Dank und Gruss an Michael)

No Furniture!

Diese Exemplar ist wie ein Schüler bei der Berufswahl. Es weiss noch nicht recht, was es werden will. Einfach irgendetwas mit Medien. Oder etwas Soziales. Oder doch was mit Ärschen? (Danke Serge fürs Knipsen und Schicken)

Schlechter Trip.

Wir lesen «Stoff» und sagen: «Kinder, Hände weg von den Drogen.» Und die Sitzmusterdesigner wollen wie immer nicht hören.

Tü-ta-tot Postauto!

Was bringt einem die Fahrt durch die schönste Alpenlandschaft, wenn einem das Muster in den Augen brennt, wie ein Kilo frisch geschnittene Zwiebeln? (Tapfer fotografiert von Andreas)

Bad Karmasutra

Wir können uns nicht helfen, aber wir sehen in diesem Muster einen Haufen übereinander liegender Menschen, die, äh, schrecklich müde sind... (Mit Dank und Gruss an Einsenderin Corinna)

Footjob

Wer seine Füsse auf diesem Muster platziert, wird von keinen Kontrolleur angeschnauzt. Die lachen nur und sagen: «Pha, selber tschuld!» (Mit grossem Dank an Frau Rossi und an ihre Füsse)

Rush Horror

Das ist die Metro in Budapest. Während der Rush-Hour. Aus irgend einem Grund gehen alle zu Fuss. Hm... (Ein Dank an Adam, der sich trotzdem hinein wagte)

Schwarzfahrer forever.

An dieser Stelle wollen wir uns ausnahmsweise nicht übergeben sondern auf die grossartige Arbeit von Menja Stevenson verweisen. Wir sind grosse Fans. (http://www.menjastevenson.de/)

Im Fadenkreuz des Todes.

Ok, das ist selbst für unsere abgebrühten Augen ein harter Brocken. Schauen Sie bloss nicht zur Decke! Zu spät? Warum hört niemand auf uns?

Saufn!

Ab ans Oktoberfest! Und wenn Sie schon da sind, dann versuchen Sie mal, sich dieses Muster schön zu saufen. Prost!

Brechreizer.

Kotzen Sie ruhig über die Sitze. Man wird keinen Unterschied erkennen.

Reserviert!

Deutsche blicken verwundert auf diese Sitze und fragen sich, wer hier schon vor ihnen sein Badetuch hingeworfen hat.

Dezente Verwesung.

Hier sehen Sie ein totes Muster im fortgeschrittenen Verwesungsgrad. Schicken Sie den Farbhumus Pantone zum Recyceln.

Ferien des Grauens.

So sehen sie aus, die Busse, die einem vom Flughafen in ein überbewertetes Viersterne-Hotel chauffieren. Das härtet ab fürs All-Inclusive-Buffet.

Ab auf die Bank!

Was wollte uns der Künstler damit sagen? Wir tippen auf: «Setz dich einfach. Egal, was du trägst, auf dieser Bank siehst du eh scheisse aus.»

Lloret de Mar einfach!

Sie blicken in einen Bus, der gerade folgende Aktion durchführte: «Lloret de Mar direkt, Saufen gratis, Alter egal, Zigge Zagge Zigge Zagge, Hoi-Hoi-Hoi!»

Albtraum.

Legen Sie sich hin, geniessen Sie die Fahrt, schlafen Sie ein und wachen Sie nie wieder auf.

Totgelacht.

Haben Sie sich schon mal gefragt, wo die gebrauchten Hosen der ehemaligen Zirkus-Knie-Clowns hinkommen? Jetzt wissen Sie es.

Design der miesen Laune.

Dieses Muster versucht so gezwungen fröhlich zu sein, dass es uns depressiv macht. Ach, was soll das hier. Ich mag nichts mehr schreiben... geh fort... lass mich...

Die blaue Hölle.

Blau ist die Lieblingsfarbe von Sitzmuster-Designern. Hier ergänzt mit grünen und gelben Rotzflecken sowie mit Akzenten in schönstem kackbraun.

Fahrt ins Verderben.

Dieser Bus hat keine Aussicht. Macht nichts. Die Passagiere schauen sowieso nie aus dem Fenster, da sie sich vor Schmerzen krümmen.

Top Shit.

Eine weitere Perle unserer Sammlung. Wir sind stolz auf diese Trouvaille und haben Pipi in den Augen.

Die Qual der Platzwahl.

Hier darf sich der Gast sich für eines der beiden Übel entscheiden. Sind Sie eher der körnig-gägeligelbe oder der blaue Viren-Typ? Moment! Sagen Sie es uns nicht.

Weniger ist auch noch zu viel.

Immerhin muten die Betreiber dieses Gefährts ihren Gästen nur eine kleine Fläche vom Sitzmuster des Todes zu. Es reicht trotzdem zum Sterben.

Bird of Death.

Auf diesen Sitzen wurde ein Schwarm Papageien massakriert. Halb so schlimm, die Biester machen eh nur Dreck und Lärm.

Tod der Zeichnungslehrer.

«Auf den Hintergrund knallen wir ein paar freche Pinselschwünge. Zagg und Zagg. Und jetzt flippen wir total aus und spritzen mit gelber Farbe! Ha, wenn mich nun mein Zeichnungslehrer sehen könnte. Von wegen, ich sei so kreativ wie ein Tannenzapfen, haha.

Fegefeuer.

Jetzt setzen Sie sich hin und überlegen mal, was Sie falsch gemacht haben! Dafür ist der Sitz wie geschaffen.

Jenseits-Express.

Ein mutiger Gast hat sich bereits in das Gefährt getraut. Was einem nicht tötet, macht härter, gäll?

Strich der Verdammnis.

Achtung! Nicht zu lange auf die bunten Striche in der Sitzmitte starren. Sie brennen sich in die Hornhaut ein.

Terror-Camouflage.

Ein Highlight unserer Sammlung. Das Muster lässt sämtliche Sitze zu einer bunten Masse verschmelzen. Und spüren Sie auch diese unterschwellige Aura des Bösen? Wir sind beeindruckt.

Blutbad.

Die roten Striemen stammen von den letzten Fahrgästen. Ihre Rücken fingen unvermittelt zu bluten an. Man nennt das auch akute Musterintoleranz.

Dirty Tricks.

Locken Sie Ihre Flamme in diesen Bus. Vor dieser Kulisse werden Sie strahlen wie ein verdammter Prinz in goldener Rüstung. Und wenn Sie eine Frau sind, wie Megan Fox. Zu Transformers-Zeiten.

Horror-Trip.

Stellen Sie sich vor, Sie starren sechs Stunden auf dieses Muster. Dagegen ist LSD ein Cardinal Eve ohne Kohlensäure.

Todeskurven.

Es könnte kurvig werden. Haben Sie das mit Ihrer Organspende geregelt?

Tod nach Punkten.

Einfach nur kleine Punkte wären total langweilig gewesen. Nur eine Farbe auch. Logisch. So wird einem viel schneller schlecht.

Design-Tornado.

Der Designer war wohl durch den Wind und hat auf den guten Geschmack gepfiffen. Hihi, solche Wortspiele mit Wind sind lustig.

Killer-Kleckse.

Dieser Bus fährt täglich zum Migros-Klubschule-Kurs «Malen ohne Plan». Oder er wurde Opfer einer Mini-Farbeier-Attacke. Ach... wir werden es nie erfahren.

Bums-Bus.

Werden Sie scharf, wenn sie die roten Latexschlüpfer auf den Kopflehnen betrachten? Wir auch. Wollen wir rummachen?

Drunken Buddha.

Es heisst, dass Buddha ab und zu gerne einen Zwitscherte. Haben die Shots ihn dann aus dem inneren Gleichgewicht geworfen, sieht das Resultat so aus.

Zwangssitze.

Platz nehmen und Augen schliessen. Wenn Sie das Muster nicht sehen, sieht das Muster sie vielleicht auch nicht.

Ausgerastetes Raster.

Suche die Regelmässigkeit im Muster. Macht hässig, gell? Tamisiech!

Emergency on Tour.

Die angesagte Band «In Emergency» tourt mit diesem Bus. Sie sind allerdings traurig, weil die Groupies sich weigern, in den Tourbus einzusteigen.

Holy Crap.

Dieses Design wird vom heiligen Schutzpatron der Sitzmuster geschützt. Wie, den kennen Sie nicht?

Gelbsucht.

Der Künstler dieses Werkes musste lange suchen, bis er ein Muster gefunden hatte, das nicht zum gelben Gestänge passt.

Windel-Wechsel.

Besonders Eltern mit Kleinkinder reisen gerne mit diesem Gefährt. Ist keine Windel mehr zur Hand, nehmen sie Schwups-di-wups einfach einen der Kopfbezüge. Top Service.

Musterpest.

Auch Sitze haben mal Röteln. Da müssen alle durch.

Rote Flut.

Beachten Sie den Gast. In diesem Moment wird ihm bewusst, dass dies eben doch nicht der McDonalds Bus ist. Mist.

Schweigen der Muster.

Okay, dieses Muster macht uns Angst. Es blickt uns so vorwurfsvoll und wütend an. Mamiiii!!!

Ewige Ruhe.

Ah, Kopfstützen. Da können Sie sich an den Schweissresten all ihrer Vorsitzer reiben. Sagt man "Vorsitzer"?

Pardy Hard!

Luftschlangenmuster! Da drin steppt der Bär, versprochen.

Bad Karma, Bitch!

Das Muster erinnert an die alten Sendepause-Bilder im Fernsehen. Moment. Steht da Satan auf dem rechten Sitz? Bad Karma, Bitch!

Pixelwüste.

Farblich wäre das Konzept eigentlich aufgegangen. Doch der Designer hat gerade noch die Kurve gekriegt und mit den Pünktchen ein Sitzmuster des Todes erschaffen. Danke.

Sudden Death.

Und wieder ist ein verkannter Picasso bei den Sitzmuster-Designern gelandet. Keine Angst, auf dieser Seite bist du unsterblich.

Future Doom.

Wir sind uns sicher: Das Muster ist seiner Zeit einfach voraus. Ein paar hundert Jahre.

Für mich, soll's rote Rosen regnen.

«Mit sechzehn sagte ich still, ich will, will groß sein, will siegen, will froh sein, nie lügen, mit sechzehn sagte ich still, ich will, will alles, oder nichts.» Danke Hildegard Knef. Wir widmen das Muster dir <3.

Todes-Tribal.

Dieses Muster wäre eigentlich ganz OK, wenn es nicht so hässlich wäre.

Regenbogen-Massaker.

Manchmal wird auch ein Regenbogen Opfer eines durchgeknallten Psychopathen mit Kettensäge.

Blaue Pest.

Diese armen Sitze sind allergisch auf Pendler und reagieren mit diesem ekligen Ausschlag.

Spinnen-Falle.

Wer sich setzt, wird im Innern langsam aufgeweicht und ausgesogen. Grusig, ja, aber das passiert, wenn man sich in ein Spinnennetz setzt. Selber schuld.

Hilfeschrei.

Sehen Sie den Hilfeschrei auf den Sitzen? Hier passt der Text zum Bild wie der Nagel in den Sarg.

Bad Taste Party.

Die Sitze haben noch nicht mitgeschnitten, dass Bad Taste wieder vorbei ist. Aber so was von. Das fanden wir nur 2011 noch lustig.

Retro-Saich.

Irgendwie kommt uns bei diesem Design Captain Future in den Sinn. Eigentlich toll. Aber: Wenn man sich die Serie heute wieder anschaut, kann man sich nicht erklären, wie man den Saich mal gut finden konnte.

Die blaue Lagune.

Tauchen Sie ein in dieses Meisterwerk. Und sie tauchen nie wieder auf.

Das selbe in Grün.

Ja, so ein ähnliches Muster hatten wir schon. Das mit den gerupften Papageien. Hier versuchte man es mit einem Grünstich. Wir gratulieren. Es sieht damit tatsächlich noch hässlicher aus.

Platzwahl.

Die mittleren, rosafarbenen Sitze sind für unsere speziellen Mitmenschen reserviert.

Hundertkotze.

Was wäre Hundertwasser als cracksüchtiger Freelancer geworden? Hier haben Sie die Antwort.

Suchbild.

Man sieht hier nur wenig vom Sitzmuster. Es reicht aber trotzdem, um auf dieser Website zu landen.

Grauer Panther on Tour.

Oder war es der Graue Star?

Gomorrah.

Wer in dieser Falle sitzt, wird nichts anderes, als schmutzige Gedanken fassen können.

Red Days.

Diese gewissen Tage im Monat können den Hormonhaushalt ganz schön durcheinander wirbeln. Vielleicht sollte man während dieser emotionalen Verwirrung nicht ein Busmuster entwerfen.

Don't Enter!

Steigen Sie nicht ein. Ausser sie haben wie der Fahrgast im Vordergrund ein Brett zur Hand, dass Sie im Notfall vor den Kopf halten können.

Poison Ride.

Weit weniger bekannt als der Fliegenpilz, ist der Fliegensitz. Obwohl er genauso tödlich ist.

Wrong Turn.

Wir glauben, dass dieses Gefährt nicht als Bus gedacht war. Das Gleiche denken wir vom Sitzmuster.

Hard Fail.

Es treffen sich ein paar Striche, ein paar Quadrate und ein paar Punkte. Warum sie sich auf diesem Sitzmuster wiedergefunden haben, wissen die selbst nicht.

Diamantenfieber.

Dankdankdanke für diese bunten Diamantendinger. Sonst wäre alles so schrecklich grau.

Brainfuck.

Das ist der Sträflingstransporter des Hochsicherheitsgefängnisses in Texas. Nach einer Fahrt mit diesem Muster brechen selbst die härtesten Gangster zusammen, steigen weinend aus und gestehen alles bis in die Kindergartenzeiten.

Red Massacre.

Vielleicht ist das Rot bei den Kopflehnen Farbe. Vielleicht ist es aber auch Blut. Blut, das aus den Augen der Fahrgäste gelaufen ist.

Elektrischer Stuhl.

Entweder war Starkstrom im Spiel oder der Designer ist seit der Sekundarstufe ein fanatischer Geometriefan.

Punktabzug.

Sauber auf den Punkt gebracht, Herr Designer. Jetzt aber ab in den verdienten Feierabend. Ist ja schon halb Fünf.

Jenseits-Express.

Ein mutiger Gast hat sich bereits in das Gefährt getraut. Was einem nicht tötet, macht härter, gäll?